Kevin Ulrich ist Personaltrainer und Teil der FOCUS-Family. Um Spenden für krebskranke Kinder zu sammeln, ist er am 1. August 100 Kilometer um den Zürichsee gelaufen. Für ihn bedeutet Sport Ehrgeiz und dass man die Ziele erreicht, die man sich selber setzt.

 

Kevin, am 1. August hast du eine Charity-Aktion für Greenhope (Sports against
Cancer) durchgeführt. Was genau hast du gemacht?

Ich habe einen 100 KM Spendenlauf rund um den Zürichsee gemacht. Meine
Begleitung war mein Geschäftspartner, Joel Flüeler, welcher mich auf dem
Fahrrad begleitete.

Einen Tag nach dem Run kann ich folgendes zu meinen Erfahrungen sagen:
Wir sind am Morgen früh um 2.00 Uhr gestartet. Wir haben einen
wunderschönen Sonnenaufgang erlebt und bis zum 45 KM ging alles sehr
gut. Die Beine wurden danach immer schwerer und das heisse, schwülwarme
Wetter machte uns immer mehr zu schaffen. Ab 50 KM haben jeweils nach
ca. 7 bis 10 KM kleine Pausen eingelegt. Die Geschwindigkeit liess mit
der Zeit nach und wir versuchten uns gegenseitig zu pushen und zu
motivieren. Im Ziel spürten wir jeden einzelnen Muskel und freuten uns
auf die Dusche und das Schlafen. No Pain No Gain. Es war eine
schmerzhafte aber grossartige Erfahrung.

Was waren deine Erwartungen an diese Spendenaktion?

Meine Erwartung war, dass ich mein Ziel erreiche und möglichst viele Spenden für
die krebskranken Kinder gemacht werden. Vor allem um die Kinder zu
unterstützen und ihnen auch sportliche Aktivitäten zu ermöglichen.

Wo siehst du das Potenzial durch Sport anderen Menschen zu helfen?

Sport ist nicht nur ein Zeitvertreib, sondern eine Abwechslung zum
Alltag. Es fördert das Wohlbefinden wie auch Geist und Seele. Viele
Menschen sind mit sich selbst und ihrem Körper unzufrieden. Sport hilft
sich vom täglichen Alltagsstress und all den negativen Vibes zu befreien
und gibt ein gutes Gefühl. Sport ist so individuell und kann in allen
möglichen Varianten auf die einzelne Person angepasst werden, damit man
sich damit identifizieren kann.

Als Personal Trainer motivierst du Andere, damit diese ihre
sportlichen Ziele erreichen. Was motiviert dich?

Meine Motivation für mich selbst, finde ich in meinem Sport und meinem
Ehrgeiz alles Mögliche zu erreichen. Ich versuche immer 120% zu geben
und alles daran zu setzen weiter zu kommen. Ein Aufgeben gibt es für
mich nicht. Durch kleine Rückschläge wird man stärker und die Motivation
steigt, das gesetzte Ziel zu erreichen. Dies versuche ich auch meiner
Kundschaft weiter zu geben.

Neben deinem Bootcamp bietest du auch Coaching und Fördertraining für
Ice Hockey an. Was fasziniert dich besonders an diesem Sport?

Schnelligkeit, Teamspirit und die Action im Spiel. Das Zusammenspiel mit
der Mannschaft und als Team die Ziele zu erreichen, die man sich
vorgenommen hat, faszinieren mich. Man kann sich ständig verbessern und
bleibt nie auf dem gleichen Niveau stehen. Im Team kann man viel mehr
erreichen als Einzelkämpfer.

Was bedeutet für dich Erfolg?

Erfolg bedeutet für mich Ziele zu haben, diese zu verfolgen und auch zu
erreichen. Auch Niederschläge gehören dazu, denn nur so wird man
stärker. Geld und Ruhm spielen dabei keine Rolle. Das Gefühl etwas
erreicht zu haben, ist so viel wertvoller als alles materielle.

Für mehr Infos zu Kevin und seinem Personal Training kannst du seine Website hier besuchen. Ausserdem kannst du hier für Greenhope spenden.

 

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Ein Problem das viele Surfer kennen: Man bucht eine Woche Ferien in einem Hostel oder Surfcamp und dann schlechte Bedingungen. Nur 100 Kilometer weiter sind die Bedingungen laut Vorhersage aber perfekt. Ärgerlicherweise sitzt man nun am bereits bezahlten Ort fest. Der Sharebus nimmt sich diesem Problem an: Denn als Mobile Unterkunft ist er genau dorthin unterwegs, wo die Wellen richtig donnern.

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Der Sharebus bringt die Surfer dorthin, wo die Wellen perfekt sind.

 

Der Sharebus ist gleichermassen für Athleten gedacht, welche Training und Ferien Verbinden wollen, aber auch für Freizeitsportler, welche Abwechslung lieben. Der 12 Meter lange Bus lässt sich aufklappen und bietet Platz für bis zu 20 Personen – mit gemeinschaftlicher Küche, Bad und Chiller-Ecke.

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Der Sharebus bietet im Inneren Komfort im Surfer-Style.

 

Von Juni bis November 2020 ist die mobile Unterkunft in Portugal unterwegs und holt Neuankömmlinge Laufend ab. Einmal angekommen, kann es mit den verschiedenen Aktivitäten losgehen. Denn der Bus bietet neben Surfing noch mehr: Auch für Mountainbiking, Motocross und Enduro gibt es im Sharebus Gruppenangebote.

Weitere Infos und Reservationsmöglichkeiten findest du hier: www.sharebus.ch

 

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Biken, laufen, Krafttraining – sollte man bei hohen Temperaturen lieber darauf verzichten? Auf keinen Fall! Wir geben dir fünf Tipps, mit denen du dein Training bei hoher Hitze sommertauglich gestaltest und voll deinen Trainings-Flow findest.

 

Tipp Nummer 1: Frühsport –  Die ideale Trainingszeit finden

Der frühe Vogel ist im Sommer definitiv im Vorteil. Wer seine Trainings-Sessions auf die kühleren Morgenstunden verlegt, der meidet die pralle Mittagssonne und somit auch den Sonnenbrand und zu hohe Körpertemperatur. Bei hohen Temperaturen ist der Körper zudem weniger belastbar, also ziele nicht auf deine neue Bestzeit ab, wenn die Sonne brennt.

 

Tipp Nummer 2: Stay hydrated!

Es wird dich nicht überraschen, dass wir als Getränkehersteller dafür plädieren, dass du viel trinken sollst. Aber sobald du beim Sport Durst verspürst, ist es eigentlich schon zu spät. Bei hohen Temperaturen ist es umso wichtiger, seinen Wasserspeicher rechtzeitig aufzufüllen, denn dieser treibt das körpereigene Kühlsystem an: Die Schweissdrüsen. Also: Vergiss dein FOCUSWATER nicht!

 

Tipp Nummer 3: Schütze deinen Kopf

Besonders deine Augen und deine Hirnhäute sind empfindlich gegenüber starker Sonneneinstrahlung. Wer ohne Kopfbedeckung unterwegs ist, riskiert schnell einen Sonnenstich. Beim Wassersport oder beim Schwimmen ist die Sonne noch schädlicher, denn die Wassertropfen wirken wie ein Brennglas.

 

Tipp Nummer 4: Refresh – aber langsam!

Nach dem Sport solltest du niemals direkt unter die eiskalte Dusche springen, auch wenn sie verlockend scheint. Ein solcher Temperaturschock ist für den Körper und besonders den Kreislauf eine enorme Belastung. Trink also lieber zuerst etwas und warte die sogenannte “Nachschwitzphase” ab, bevor du idealerweise bei lauwarmem Wasser duschst. So vermeidest du, dass sich die Poren auf der Haut zusammenziehen und das Schwitzen nach der Dusche erst richtig losgeht.

 

Tipp Nummer 5: Auf deinen Körper hören

Jeder Mensch hat ein eigenes Hitze-Empfinden. Verlass dich also auf die Signale, die dir dein Körper durchgibt. Bei Kopfschmerzen, Übelkeit und Schwindel sagt dir dein Körper, dass es zu viel war. Und vergiss nicht: Dein Körper braucht während dem Sport Vitamine und Mineralstoffe!

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Das FOCUSWATER-Flowmobil ist diese Woche offiziell in seinen drei Monate langen Einsatz gestartet. Das Elektroauto im Flow-Look hat eine Mission: Den Flow zurück in die Schweiz zu bringen! Während den Sommermonaten wird das Flowmobil in der ganzen Schweiz unterwegs sein und gekühltes FOCUSWATER verteilen. Dabei besuchen wir Arbeitsplätze und öffentliche Orte, wo sich durstige Menschen aufhalten.

Wenn du jetzt bei unserem grossen Sommergewinnspiel mitmachst, kommt das Flowmobil vielleicht sogar bei deiner Grillparty vorbei und versorgt dich und deine Freunde mit kühlen Getränken und FOCUSWATER-Goodies.

Folge unseren Kanälen, für weitere Updates zum Flowmobil und dessen Aufenthaltsort: Instagram, Facebook, LinkedIn

 

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FOCUSWATER verlost diesen Sommer über 500 inspirierende Flow-Momente in der Schweiz. Nach der längeren Lockdown-Zeit möchten wir dir den Flow zurückbringen, damit du diesen Sommer so richtig durchstarten kannst. Wenn du jetzt am Gewinnspiel Teilnimmst hast du die Chance auf die folgenden Preise:

  • Hauptpreis #1: Privatkonzert mit Snowboardprofi und Musiker Pat Burgener
  • Hauptpreis #2: Eine Woche Ferien in Zermatt für zwei Personen
  • Jede Woche einen einzigartig flowigen Wochenpreis
  • Täglich 5×12 Flaschen FOCUSWATER

Worauf wartest du noch? Mach jetzt hier beim Gewinnspiel mit und du bist automatisch bei der Verlosung aller Preise dabei!

 

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Noel Niederberger wuchs in einer Motocross begeisterten Familie auf. Mit 10 Jahren entdeckte der Aargauer dann das Mountainbiken. Heute zählt der 23-jährige zu den besten Downhill Mountainbikern der Schweiz. Wir haben dem FOCUSWATER-Ambassador unsere sieben Fragen gestellt.

 

 

 

FOCUSWATER: Was ist dein grösstes Ziel?

Noel: Mein Leben zu geniessen und dabei mein Ziel, an die Weltspitze zu gelangen, zu erreichen mit harter Arbeit aber auch viel Spass.

 

FOCUSWATER: Auf welche bisherigen Erfolge bist du stolz?

Noel: Am meisten Stolz bin ich auf jeden Fall auf meine zwei Weltcup-Siege als Junior und den Schweizermeister Titel in der Elite im 2018.

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Foto: Sebastian Sternemann
FOCUSWATER: Welche weiteren Talente / Leidenschaften hast du?

Noel: Ich denke ich kann gut sagen, dass ich für alles was Räder hat ein Talent habe. Von Motocross über div. Bikes bis hin zum Auto. Jedoch ein völliges Antitalent bin ich bei Spiel-Sportarten wie zum Beispiel Fussball. Zudem Interessiere ich mich sehr für Handwerkliche Bauten, und auch mechanische Aspekte am Fahrrad/Motorrad interessieren mich sehr.

 

FOCUSWATER: Was würdest du gerne besser können?

Noel: Mich mit Computern und Medien auskennen, also falls mir da jemand helfen kann hit me up!;)

 

FOCUSWATER: Was ist dein persönlicher Flow-Moment?

Noel: Mein persönlicher Flow-Moment ist auf dem Downhill oder MX Bike während einem Rennen, vor dem Start ist jeder extrem nervös und Angespannt, aber wenn du gestartet bist und nach einigen Kurven DEINEN Flow findest und alles wie in einem Traum abläuft ist das beste Gefühl überhaupt!

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Foto: Sebastian Sternemann
FOCUSWATER: Was war dein bestes FOCUSWATER-Erlebnis?

Noel: Die Reaktionen jedes Mal, wenn ich meinen Freunden oder Arbeitskollegen zum ersten Mal einige Flaschen gebe.

 

FOCUSWATER: Welche Frage haben wir vergessen zu stellen?

Noel: Keine 😊

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Möchtest Du eine eiskalte FOCUSWATER-Kreation zum Selbermachen?

Du brauchst:

  • Himbeeren
  • FOCUSWATER Pink Ribbon edition
  • Limette
  • Eiswürfel

Und so geht’s:

Einige Himbeeren lose über Nacht einfrieren. Eisgekühltes FOCUSWATER Pink Ribbon edition mit einigen Eiswürfeln, den gefrorenen Himbeeren und einem Limettenschnitz servieren.

Genug Pink Ribbon edition auf Lager? Falls nein: Hier geht’s zum Shop

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Sieh Dir jetzt an, wie sich unsere beiden FOCUS Family members beim Velo Quiz zum Thema Velogeschichte, Sicherheit etc. am Urban Bike Festival Digital schlagen:

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Ganz nach dem Motto «Zuhause bleiben und trotzdem Velo erleben» fand am 16. und 17. Mai das Urban Bike Festival Digital statt. Per Livestream konnten Velo-Fans am digitalen Festival teilnehmen. Wir bei FOCUSWATER sind ebenfalls Velo-Fans und waren dieses Jahr offizieller Partner des Festivals.

2020 War bisher ein herausforderndes Jahr für viele Eventveranstalter. Aufgrund der Corona-Pandemie wurde verkündet, dass die meisten Events in der Schweiz abgesagt werden müssen. Das diesjährige Urban Bike Festival war ein Sommer-Highlight, auf das wir uns bei FOCUSWATER besonders gefreut hatten. Das Urban Bike Festival ist ein seit 2016 jährlich wiederkehrendes Festival, das sich rund um die moderne Mobilität und die urbane Velokultur dreht. Als diesjähriger Partner des Festivals waren wir demnach umso trauriger, als es hiess, dass der Event dieses Jahr nicht stattfinden würde. Zu unserer Freude ist dem nun doch nicht so: Mit viel Engagement und Herzblut wurde für dieses Jahr ein digitales Programm zusammengestellt. Auf Facebook, Youtube und der offiziellen Seite der Veranstalter konnte man per Livestream gratis teilnehmen. Dabei wurden Produktneuheiten vorgestellt, Tipps für die Velo-Wartung und Fahrsicherheit gegeben und interaktive Quizze durchgeführt. Diese Aktivitäten wechselten sich ab mit mitreissenden Challenges, kompetitiven Rennen, spannenden Talks, Interviews und Live-Musik.

Hier geht’s zur FOCUSWATER Cargobike Challenge:

 

Wir freuen uns bereits auf das nächste Urban Bike Festival und danken den Veranstaltern für ein absolut gelungenes, digitales Velo-Event.
Weitere Infos zum Event: www.urbanbikefestival.ch

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Sina Frei kann man keine Steine in den Weg legen, die sie nicht überwinden könnte. Wenn die junge Schweizer Mountainbikerin beim Aufstieg in den Rhythmus kommt und danach mit geschmeidigen Bewegungen die schmalen Trails ins Tal herunter düst, ist sie im Flow.
Was ist dein grösstes Ziel?

Sina: Mein Ziel ist mit Leidenschaft, Ehrgeiz, Freude und Begeisterung mich im Mountainbikesport durchzusetzen und eine Spitzenathletin zu werden.

Auf welche bisherigen Erfolge bist du stolz?

Sina: Ich bin unglaublich stolz auf alle meine Erfolge in der U23 Kategorie, die ich feiern durfte! Es ist bereits eine ansehnliche Liste: 2x Weltmeisterin, 2x Gesamtweltcup Siegerin, 4x Europameisterin und an allen Weltcup Rennen und Titelkämpfen eine Top-3-Platzierung.
Somit kann ich auf einen erfolgreichen Einstieg bei der Elite 2019 zurückblicken.

sina frei am urban bike festival

Welche weiteren Talente oder Leidenschaften hast du?

Sina: Ich bin ein abenteuerfreudiger Mensch. Ich lasse gerne meinen Ideen freien Lauf, koche und backe mit Freude und ich liebe Kaffee!

Was würdest du gerne besser können?

Sina: Manchmal würde ich gerne geduldiger sein.

Was ist dein persönlicher Flow-Moment?

Sina: Wenn ich mit meinem Bike in der Natur rhythmisch den Berg hinauffahre, auf dem Bergspitz das fabelhafte Panorama geniesse und dann einen atemberaubenden, unendlich langen Trail, der sich in der Gegend herumschlängelt, hinunter flitzen kann. Also: «Helm aufsetzen, aufs Bike steigen und den Flow geniessen.»

sina frei focuswater ambassador am mountainbiken

Sie fährt an allen U23-Weltcup-Rennen aufs Podest: Sina Frei ist DIE aufstrebende Mountainbikerin. (Foto: Ego-Promotion / Swiss Cycling)

Was ist dein FOCUSWATER-Erlebnis?

Sina: Nach einem anstrengenden heissen Trainingstag erschöpft nach Hause zu kommen und zu wissen, dass im Kühlschrank ein erfrischendes FOCUSWATER steht.

Welche Frage haben wir vergessen zu stellen?

Sina : Welches FOCUSWATER ist dein Favorit? Definitiv: «Active» Pineapple & Mango!

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