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«Me Time» — Was ist das?

Die Übersetzung von «Me Time» ist einfach. Es steht für Zeit, in der man sich nur um sich selber kümmert. In unserer Gesellschaft, wo Leistungsdruck und Stress allgegenwärtig ist, hat sich diese Zeit für sich selbst als Trend eingeschlichen. Was hat es mit dieser «Me Time» auf sich?

Der «Me Time»-Trend erlaubt jedem, sich Zeit für sich zu nehmen und sich ganz bewusst für

eine begrenzte Zeit um nichts anderes zu kümmern. Das Ziel ist es, während dieser Zeit den Stresslevel zu senken, sich zu entspannen, den Kopf frei zu kriegen und wieder frisch für die nächste Aktivität zu sein.

Was tut man während seiner «Me Time»?

«Me Time» soll für Dinge genutzt werden, die man nur für sich macht. Es kann sich dabei auch um Aktivitäten handeln, die man wahnsinnig gerne einmal machen würde, aber immer wieder verschieben musste, weil es «Dringenderes» vorzuziehen gab. Hier ein paar Ideen:

Frühstück im Bett ist ein gemütlicher Start in den Tag.Frühstück im Bett ist ein gemütlicher Start in den Tag.

Stand Up Paddling sollte jeder einmal ausprobieren

Mit dem Stand Up Paddle Board in den See oder auf dem Fluss paddeln gehen. Weg von der Stadt, weg von Verpflichtungen, weg vom Lärm.

Gourmet Küche braucht Zeit

Nimm dir einmal einen ganzen Abend, um stressfrei ein richtig spezielles Menü für dich und deine Liebsten zu kochen. Gourmet Küche braucht Zeit, gibt dir aber auch Zeit um dabei ganz bei dir zu sein.

 

Entspannung im Pool an einem Tag im Spa

Gönn dir einen Tag Wellness im Spa. Dort gibt es Ruhezonen, die Möglichkeit eine Massage zu buchen oder einfach nur bei einem Tee auf einem Liegestuhl zu entspannen.

Tagebuch schreiben und Dankbarkeit zeigen

Sich Zeit nehmen, um sich und sein Leben zu reflektieren: Was macht mir Freude? Was sollte ich in Zukunft anders machen? Was ist mir besonders wichtig? 

Wann soll man sich «Me Time» einplanen?

Nicht jeder hat gleich viele Möglichkeiten sich diese sogenannte «Me Time» einzuplanen und nicht jeder hat das gleiche Bedürfnis nach Zeit für sich alleine. Auch der Zeitpunkt ist völlig frei. Viele nehmen sich diese Zeit für sich selber früh morgens, wenn man die Ruhe besonders gut geniessen kann. Aber auch am Wochenende oder zwischen zwei unliebsamen Aufgaben kann «Me Time» sehr gut tun. 

Wieso «Me Time»?

Oft haben wir den ganzen Tag eng durchgetaktet. Mit Arbeit, Familie, Freunden, Verein, Sport, Haushalt und vielem mehr. Aber wo ist denn noch Zeit für sich selbst übrig? Genau hier setzt die «Me Time» an: Wir sollen uns bewusst Zeitfenster für uns selber reservieren. Ja, sogar gleich priorisieren, wie jeden anderen Termin. Denn längerfristig nimmt einem diese «Me Time» nicht Zeit weg, sondern gibt viel zurück. Denn es macht einen klaren Kopf, um weiterzuarbeiten. Es beruhigt strapazierte Nerven, worauf man auch in seinem sozialen Umfeld viel präsenter und angenehmer ist. Es senkt den Stresslevel und damit auch das Risiko für ein Burn-out. Und damit sind erst eine Handvoll der wertvollen Aspekte genannt.

Wieviel «Me Time» ist gut?

Das ist von Person zu Person unterschiedlich. Bei den einen handelt es sich um eine Stunde frühmorgens, für den anderen ist es besser, wenn er sich im Verlaufe des Tages immer mal wieder zehn Minuten nur für sich nehmen kann. Für einen dritten kann es hingegen ideal sein, wenn er alle zwei Wochen einen ganzen Tag für sich einplanen kann.

Plane wieder einmal bewusst ein Zeitfenster für «Me Time» ein! Danach sprudelst du wieder vor Energie und Lebenslust. 

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